tm3   Terminmanagement Dokumentation

Einführung

http://tm3-fuhrpark.de/doku/index.php   Stand: 26.03.2018   Hinzugefügt: 2. Server.


Terminplan-Ausgabe -
der Filmausschnitt (46 sec):

terminplan_ausgabe_2014 =>

Die Dokumentation zu tm3 besteht aus dieser Übersicht und je einem Dokument für jedes Programm. Sie dient Anwendern und Softwareentwicklern, um Zusammenhänge, Abhängigkeiten und Funktionen der über 50 Programme (Dezember 2008) aufzuzeigen und vereinbarte Regeln schriftlich festzuhalten.

tm3 wird eingesetzt für das jährlich im Juni stattfindende, zweitägige Fuhrpark-Forum und das zweijährlich im November stattfindende, zweitägige Transporter-Forums am Nürburgring.

Idee und Vorgaben von Sabine Janssen und Hubert Laininger, Realisierung durch Karl-Heinz Osmer Softwareentwicklung.




1. Definition: Terminmanagement.

tm3 ist das Programmsystem zur Terminplanung des jährlichen Fuhrpark- Forums am Nürburgring Mitte Juni und des zweijährlichen Transporter-Forums am Nürburgring.

Es erstellt für jeden Besucher und jedes Ausstellerunternehmen einen Terminplan, um die zwei Tage des Forums optimal zu nutzen. Dazu sind zunächst die Ressourcen und die angemeldeten Personen mit ihren Wünschen zu erfassen und dann automatisierte Buchungen vorzunehmen. Durch Buchungen werden Wünsche zu Terminen.

Termine werden durch Storno wieder zu Wünschen. So kann eine optimale Auslastung simuliert und wieder verworfen werden. Nachzügler und Änderungen können auch manuell gebucht werden.



2. Server   Stand März 2018

tm3-fuhrpark.de

Hauptserver bei INTERNET AG, Frankfurt:   Auf der gemieteten Hardware (Serverhousing) laufen die Programme des Terminmanagements für die geschlossene Benutzergruppe. Für jede Veranstaltung wird ein eigener Mandant mit den zugelassenen Benutzern angelegt. Die Datenbank ist «tm3».


tm3.osmer.de

Ersatzserver bei TwooIT GmbH, Aachen:   Programm- und Datenkopie des Hauptservers. Falls der ausfällt, kann hier weitergearbeitet werden. Bedingung ist, dass vom Ersatzserver regelmäßig die Daten "gezogen" werden.


tm3-fuhrpark.de

Schulungsserver bei INTERNET AG, Frankfurt mit den Programmen des Hauptservers, aber eigener Datenbank «tm3_schulung».


bfp-forum.de

Kundenserver bei internet24 GmbH, Dresden:   Seit 2016 können Aussteller und Besucher ihre Kontakt- und Eventwünsche eingeben und später ihre Terminpläne einsehen und herunterladen.



3. Hard- und Software

Die Programme laufen z.Z. auf zwei Internet-Servern unter Linux in Frankfurt (Original) und Berlin (Backup). Die Übertragung an den Backup-Server läuft z.Z. halbautomatisch. Ein berechtigter Benutzer meldet sich am Backup-Server an und "zieht" die Daten und Programmdateien vom Original.

Zusätzlich gibt es einige USB-Sticks für Windows, die die Serversoftware XAMPP sowie Datenbank und Programme enthalten. Die Aktualisierung erfolgt wie beim Backup-Server durch "ziehen" der Daten und Dateien vom Originalserver. Bei Ausfall des Internets kann damit im lokalen Netz gearbeitet werden.

Die Anwender arbeiten im Mainzer Büro, im Saarland und am Nürburgring. Und bei Bedarf an einem beliebigen Internet- Arbeitsplatz.

Der Datenabruf durch Aussteller und Besucher per PC oder Smartphone ist vorgesehen, aber noch nicht freigegeben (2011)


Für die Arbeit mit tm3 ist ein W3C- kompatibler Browser erforderlich. Das W3- Consortium legt die Regeln fest, nach denen Browser Dokumente anzeigen und drucken. Der Firefox ab 3.x und die Opera ab 9.x kommen diesem Standard nahe, der Internet Explorer ist für unsere Zwecke ungeeignet, er hat eigene Regeln.

Cookies

Cookies unterstützen die Arbeit. Einige Programme nutzen Cookies, um Einstellungen bis zur nächsten Sitzung zu speichern. Sie machen Programme "lernfähig". Ohne Cookies geht es aber auch. Wie Cookies ein- und ausgeschaltet werden, lesen sie hier.

Javascript

Javascript ist notwendig, da einige Funktionen diese Programmiersprache erfordern. Programme, die Javascript benötigen, weisen selbst darauf hin, wenn es abgeschaltet ist. Wie Javascript ein- und ausgeschaltet wird, lesen Sie im Lexikon.

Ajax wird in mehreren Programmen eingesetzt, um Informationen in eine Seite einzufügen, ohne die Seite neu zu laden. Es beschleunigt die Arbeit und benötigt Javascript.


3.1. Programme

Die Programme gliedern sich in die Gruppen

Programm: 000 - Menü.



4. Datenbank

Vor der Abeit mit tm3 sind folgende Tabellen anzulegen:

adressen, anwesenheit, eventbuchungen, events, gruppen, gruppen_besucher, kontakte, owner, slots, user.

In der include-Datei _db_connect.php ist der Zugriff zur Datenbank und - für die Backup-Server - zur Original-Datenbank hinterlegt. Diese Datei ist gegen äußere Lese- und Änderversuche besonders zu schützen. Sie liegt in einem per Passwort gesperrten Verzeichnis.



 

5. Veranstaltung anlegen



5.1. Mandant: Eine Veranstaltung wird geboren.

Ein neuer Mandant wird vom System-Administrator direkt auf der Datenbank angelegt.

tm3Tee emm drei ist mandantenfähig, die Daten einer Veranstaltung (Jahr) sind streng getrennt von den Daten anderer Veranstaltungen. Zum Mandanten gehört eine Kurzbezeichnung und ein Logo.



5.2. Benutzer: Zugriff zu den Mandanten-Daten.

Der erste Benutzer eines Mandanten wird vom System-Administrator direkt auf der Datenbank angelegt. Er hat das höchste Benutzerrecht 9. Mehr zum Thema Benutzerrechte.

Programm: 003 - Benutzerliste,   dann 003p - Benutzerpflege.

Jeder Benutzername ist einmalig in der Datenbank. Bei Login eines Benutzers ist klar, welchen Mandanten er bearbeitet. Jeder Benutzer kann seine Daten und sein Passwort ändern und weitere Benutzer anlegen. Die angelegten Benutzer können jedoch nur ein geringeres Zugriffsrecht erhalten als das des Anlegers.



5.3. Slots: die Struktur der Veranstaltung.

Programm: 211 - Slotpflege.

Slots sind die Zeiteinheiten der Veranstaltung. Im Jahr 2008 gab es 33 Slots an zwei Tagen.

Slots sollten bei der Erfassung von Aussteller- und Besucherpersonen definiert sein. Dann werden automatisch Anwesenheits- Slots pro Person angelegt. Eine spätere manuelle Zuordnung ist möglich.



5.4. Events

Programm p212 Eventliste, p213 Eventpflege

Ereignisse, die zeitlich einzuplanen, aber nicht Kontakt sind zwischen Ausstellern und Besuchern, werden Events genannt. Zum Beispiel Workshops, Vorträge, Mittagessen für Besucher.

Ein Event hat eine begrenzte Teilnehmerzahl und belegt ein oder zwei aufeinanderfolgende Slots, die zu bennennen sind. Jedes Event kann beliebig viele, gleichartige Folgeevents haben, die automatisch gebucht werden, wenn die Teilnehmerzahl des ersten, zweiten usw. überschritten wird. Bei manuellen Buchungen wird die Teilnehmergrenze ignoriert.

NEU ab Nov. 2011:   Vor dem Import und der manuellen Eingabe von Besucherdaten sind zumindest die Automatik-Events (z.B. #Mittagspause) für jeden Veranstaltungstag anzulegen. Sie werden jedem neuen Besucher abhängig vom Anwesenheitstag automatisch zugeordnet.

NEU ab Okt. 2011:   Events, deren Name mit dem Zeichen # (Raute) beginnt (z.B. #Mittagspause), werden im Terminplan nicht gedruckt, der Slot bleibt leer. Grund: Für Besucher kann eine Pause eingeplant werden, auch wenn sie kein Mittagessen gebucht haben.



5.5. Kundenserver bfp-forum.de

Nachdem die Wünsche in bfp_eventbuchungen und bfp_kontakte für die letzte Veranstaltung (vorangegengenes Jahr) nach tm3 übernommen wurden, wurden in tm3 während der Messetage weitere Wünsche hinzugefügt (und gebucht). Der AUTO_INCREMENT-Wert läuft bei tm3 also weiter, während bfp-forum.de nichts davon weiß.

Neue IDs bei bfp treffen beim Kopieren also auf vorhandene IDs bei tm3 und werden nicht kopiert (duplicate primary key).

Die AUTO_INCREMENT-Werte sind in tm3 also abzulesen und in bfp zu setzen:

ALTER TABLE `bfp_eventbuchungen`
AUTO_INCREMENT=41354;
ALTER TABLE `bfp_kontakte`
AUTO_INCREMENT=...;


6. Aussteller importieren / eingeben.

Programm 012 - Datenimport Adressen.

Vertragsdaten zu den Ausstellern werden lokal mit einem anderen Programmsystem bearbeitet. Dieses System erzeugt eine CSV- Datei, die mit Programm p012 nach tm3 importiert werden kann.

Die manuelle Eingabe erfolgt über die Aussteller-Liste (p101A), dann Adresspflege (p102). Insbesondere zum Anlegen zusätzlicher Mitarbeiter (= zusätzliche Kapazität) eines Ausstellers.

Beim Import und bei der Neueingabe wird pro Aussteller und pro Automatik-Slot ein Anwesenheitssatz erstellt.



7. Besucher importieren / eingeben.

Vertragsdaten zu den Besuchern werden lokal mit einem anderen Programmsystem bearbeitet. Dieses System erzeugt eine CSV- Datei, die mit Programm p012 nach tm3 importiert werden kann.

Die manuelle Eingabe erfolgt über die Besucherliste (p101B), dann Adresspflege (p102). Insbesondere zum Anlegen zusätzlicher Mitarbeiter einer Besucher-Firma und für Spätbucher.

Beim Import und bei der Neueingabe wird pro Besucher und pro Automatik-Slot ein Anwesenheitssatz erstellt. Außerdem werden die Standard-Events (#Mittagspause) als Wunsch vermerkt.

Gruppenbildung

Ab dem zweiten Besucher einer Firma erfolgt die automatische Gruppenbildung. Für gleichartige Kontakt- und Eventwünsche bekommen Gruppenmitglieder gemeinsam denselben Termin.



8. Anwesenheit.

Liste Aussteller p101A oder Besucher p101B, dann p103 - Pflege Anwesenheit.

Gesprächs- und Eventwünsche können nur für Slots gebucht werden, zu denen die Personen anwesend sind.

Bei Import und Neueingabe von Ausstellern und Besuchern ist die Anwesenheit am ersten und/oder zweitwn Tag anzugeben. Die Automatik-Slots dieser Tage werden automatisch pro Person gesetzt.

Mit Programm p103 müssen nur noch Abweichungen vom Standard angegeben werden, also Löschen oder Hinzufügen von Anwesenheits-Slots.



9. Besuchergruppen.

Programm p111 - Besuchergruppen.

Mehrere Kollegen einer Firma wollen gleiche Event- oder Kontaktwünsche gemeinsam wahrnehmen. Sei es die Diskussionsrunde, das Mittagessen, die Gespräche mit Ausstellern.

Bei Import und Neuerfassung von Besuchern wird ab der zweiten Person einer Firma automatisch eine Gruppe gebildet.

Mit Programm 111 werden Besuchergruppen korrigiert oder manuell für Personen verschiedener Firmen erstellt / erweitert / verringert / aufgelöst.



10. Eventwünsche / Buchungen (nur Besucher).

Programme p134, p431, p132

Für dieses Programm muss im Browser Javascript eingeschaltet sein.

Erfassen und manuell buchen

Bei Import oder Neueingabe jedes Besuchers wurden bereits die Automatik-Events als Wunsch mit Priorität 1 (von 2) hinterlegt. Mit p134 können pro Besucher weitere Events als Wunsch mit Priorität 1 oder 2 angelegt werden. Per Klick kann auch manuell gebucht werden, eine Buchung wieder zum Wunsch oder ein Wunsch ganz gelöscht werden.

Das zwete manuelle Buchungsprogramm p432 ist über die Teilnehmerliste der Events erreichbar.

Automatisch buchen

Die automatischen Buchungen erfolgen mit p431. Wahlmöglichkeit: Buchen Priorität 1 / Priorität 2 / beide. Besucher anwesend nur Tag 1 / nur Tag 2 / Tag 1 oder 2.

Ausserdem sind ein oder mehrere Events zum Buchen auszuwählen.

Gesamtstorno Besucher

Mit p441 - Storno Event-/Kontaktbuchungen werden Termine von Einzelbesuchern und Besuchergruppen zu Wünschen zurückgestuft.



11. Kontaktwünsche / Buchungen.

Soll-Konzept Okt 2015

Eingabe von Kontaktwünschen durch Aussteller und Besucher.

Zweit-Server (Z) mit neuer Domain anmieten.

tm3 soll vorsichtig geöffnet werden für die Direkteingabe von Kontaktwünschen seitens der Aussteller und Besucher. Aus Sicherheitsgründen aber nicht auf dem Haupt-Server (H). Ein zweiter Server (Z) ist anzumieten, auf dem die Programme unter einer neuen Domain mit den externen Kontaktmöglichkeiten laufen.

Der Zweit-Server (Z) kopiert halbautomatisch (von Hand angestoßen) Aussteller und Besucher vom Haupt-Server (H). Auch mehrfach. Die Original-Stammdaten sind immer auf dem Hauptserver (H), dürfen nur dort gültig geändert werden.

Kontaktsätze

Für jede Paarung Ausstellerfirma - Besucherperson kann ein Kontaktwunsch angelegt werden. Per Buchung wird diesem Datensatz ein Slot zugeordnet und ist damit Termin. Per Storno wird der Slot auf 0 (Null) zurückgesetzt und ist wieder Wunsch. Wünsche können gelöscht werden.

Aussteller wählen Besucher

Jeder Aussteller bekommt per Mail das generierte Passwort aus seinem Stammsatz. Er kann auf dem Zweit-Server (2) alle bis zu diesem Zeitpunkt kopierten Besucher sehen und sich Besucher wünschen und wieder abwählen. Dabei werden Kontakt-Datensätze (2) neu erstellt bzw. gelöscht. Die von ihm gewünschten Besucher werden hervorgehoben. Ein Aussteller kann nicht sehen, welche Besucher ihn gewünscht haben.

Die seit seinem letzten Besuch hinzugekommenen Besucher sind kenntlich zu machen. Die Liste kann vom Aussteller nach Zugangsdatum vorwärts/rückwärte und nach Firmennamen vorwärts/rückwärts per Javascript umsortiert werden, ohne die Seite neu zu laden.

Besucher wählen Aussteller

Jeder Besucher bekommt per Mail sein Passwort und kann sich Aussteller wünschen. Dabei sieht er, welche Aussteller sich für ihn interessieren.

Möglicherweise sind Zeitfenster einzurichten, in denen die Wahl getroffen werden kann.

Der Hauptserver (H) kopiert die ungebuchten Kontaktsätze vom Zweitserver (Z). Dabei kann es zu Konflikten kommen, wenn auf dem Hauptserver H bereits ein gleichartiger, aber schon gebuchter Kontaktsatz besteht.


Liste Aussteller p101A oder Besucher p101B, dann p131 - Kontaktwünsche.

Für jede Paarung Ausstellerfirma - Besucherperson kann ein Kontaktwunsch angelegt werden. Per Buchung wird diesem Datensatz ein Slot zugeordnet und ist damit Termin. Per Storno wird der Slot auf 0 (Null) zurückgesetzt und ist wieder Wunsch. Wünsche können gelöscht werden.

Aussteller

Die Aussteller erhalten vor der Veranstaltung eine Liste mit den angemeldeten Besucherfirmen zum Ankreuzen. Diese Kreuze werden durch Klick nach tm3 übertragen und der ersten Person der Besucherfirma (lfd_nr=1) als Ausstellerwunsch zugeordnet.

Besucher

Die Besucher erhalten vor der Veranstaltung eine Liste mit den Ausstellern zum Ankreuzen. Diese Kreuze werden durch Klick nach tm3 übertragen und der jeweiligen Besucher-Person zugeordnet.

Mehrere Personen einer Besuchergruppe können deckungsgleiche und unterschiedliche Wünsche haben.

Automatische Buchungen

p421 - Buchen Kontakte automatisch, Wahlmöglichkeit: STORNO Durchlauf 1: Die Termine der angeklickten Slots werden wieder zu Gesprächswünschen. BUCHEN Durchlauf 2: Zur Kombination [1] [2] [3] [4] werden Termine gemacht.

[1] schwache / mittlere / starke Aussteller,
[2] voranreisende / 1.Tag / 2.Tag / beide Tage anwesende Besucher / Gruppen / alle Besucher / Priorität 1 / Priorität 2,
[3] freie Aussteller Parallelslots 1 .. 6,
[4] ein oder mehrere Slots,
Merkmalsleiste der Stammsätze.

Manuelle Buchung

p423 - ungebuchte Kontakte, dann p422 - Buchen manuell.

ODER

p424 - Kontakte direkt: Zuerst die Paarung (Aussteller - Besucher oder Aussteller - Gruppe) wählen, dann die Aktion. Aktionen sind: Besucherwunsch Priorität 1 / 2 / Ausstellerwunsch setzen / löschen / buchen.

Gesamtstorno Besucher

Mit p441 - Storno Event-/Kontaktbuchungen werden Termine von Einzelbesuchern und Besuchergruppen zu Wünschen zurückgestuft.



12. Terminplan.

Die gebuchten Event- und Kontaktwünsche ergeben den Terminplan pro Aussteller- Firma und pro Besucher- Person.

Hinzugefügt am 10.05.2012:

p135 - Massendruck / Massenversand Terminpläne

Mit Programm p135 wird eine Menge Aussteller oder Besucher bestimmt, für die Terminpläne auszudrucken oder per Mail zu versenden sind. p135 übergibt die ausgewählten Adress-Ids an p132 (drucken) oder p136 (versenden).


p136 - Einrichten Mailaktion, erstellen und versenden PDF-Terminplan/-pläne.

Mit Programm p136 (Doku) wird die Versandaktion einer bestimmten Veranstaltung (z.B. Forum 2012) vorbereitet:

  1. gemeinsame PDF- Datei hochladen,
  2. Mail-Betreff (mit Platzhaltern) eingeben,
  3. Mailtext (mit Platzhaltern) eingeben.

p136 versendet einen Terminplan an eine Mailadresse. Zum Testen kann die Adress-ID eines Ausstellers/Besuchers und die E-Mail des Testers angegeben werden.

Wenn p136 von p135 angesteuert wird, werden beliebig viele PDF-Terminpläne erstellt und verschickt.


Etwa zwei Wochen vor der Veranstaltung ist die Planung abgeschlossen, die Terminpläne sind fertig und gehen per Mail raus an die Aussteller und Besucher.

Nun gehen noch Änderungsmeldungen der Besucher ein. Absagen, Umbuchungen, Nachzügler. Die Besucher werden erfasst, ebenso ihre Event- und Kontaktwünsche. Durch manuelle Buchungen (Stornierungen) von Events und Kontakten wird das System auf dem aktuellen Stand gehalten.

Am Abend vor der Veranstaltung werden die Aussteller- und Besucher- Terminpläne gedruckt und in der Veranstaltungsmappe abgeheftet. Die Mappen werden am Check- In übergeben.

Der Besucher- Terminplan enthält Hinweise, welche Kontaktwünsche nicht erfüllt werden konnten. In der Regel liegt das daran, dass der Besucher mehr Event- und Kontaktwünsche als Anwesenheitsslots hat, seltener an ausgebuchten Ausstellern.



13. Listen und Dokumente.

Prinzipiell kann jedes Dokument mit der Print-Funktion des Browsers gedruckt werden. Einige Dokumente enthalten jedoch Druck-Kommandos, etwa einen Seitenwechsel.

Bisher erkennt kein Browser die Angabe der Ränder sowie des Hoch- oder Querformats. Deshalb muss vor dem Druck im Browser unter Datei => Seite einrichten alle vier Ränder auf 0 (Null) und das Format eingestellt werden.

Programm

Dokument

 

Zweck

p132 Terminplan H für Aussteller-Firma. p135 Massendruck unter Nutzung von p132.
p132 Terminplan Q für Besucher-Person. p135 Massendruck unter Nutzung von p132.
p132_d2 Testfahrt-Voucher H für Besucher mit freien Slots zur kurzfristigen Terminvereinbarung mit Ausstellern. Vermeidet Engpässe bei Testfahrten.
p138 Kontaktdaten Gesprächspartner H Für einen oder mehrere Aussteller werden die gebuchten Besucherdaten gedruckt.
p214 Teilnehmer Event Q Liste für den Dozenten mit Firma und Name der Teilnehmer.
p443 Gesprächsnotizen H Notizblatt für Aussteller (Hochformat), Termin und Kontaktdaten des Besuchers / Namen der Gruppe sind vorgedruckt. p137 Massendruck unter Nutzung von p443. Bei manueller Kontaktbuchung während der Veranstaltung wird ein Blatt gedruckt und dem Aussteller zugestellt. Ebenso bei manueller Stornierung eines Kontaktes.

14. Datensicherung.

Es gibt zwei voneinander unabhängige Sicherungssysteme.

Erstens die Sicherung von Programmen, Dateien und Datenbank-Struktur und -Daten auf Datenträger. Sicherungsmedien sind aus den Geschäftsräumen auszulagern wegen Brand, Einbruch, Vandalismus, Beschlagnahme durch Behörden usw.

Zweitens die Erzeugung eines oder mehrerer aktueller, lauffähiger tm3-Systeme. Bei Ausfall des Hauptservers kann ohne Eingriff des Administrators sofort auf einem Ersatzserver weitergearbeitet werden.

Weil nicht jeder Ersatzserver (z.B. USB-Stick) ständig an das Internet angeschlossen ist, müssen bei der Datensicherung die aktuellen Daten vom Hauptserver "gezogen" werden. Dieser Vorgang wird manuell beim Ersatzserver eingeleitet.

14.1 Server einrichten.

Für die Datensicherung ist ein, besser mehrere Ersatzserver einzurichten. Der erste Ersatzserver sollte per Internet erreichbar sein, sodass ein normales Weiterarbeiten für alle Benutzer unter einer anderen Internet-Adresse bei einem anderen Provider gewährleistet ist. Bei Ausfall des Internets sollte ein zweiter Ersatzserver im lokalen Netz verfügbar sein.

Lokaler Server ist ein Programmsystem, das auf einem Rechner im lokalen Netzwerk zu starten ist, Anfragen von Browsern bedient und auf die Datenbank lesend und ändernd zugreift. Programmsystem und Datenbank sind vom Systemadministrator auf einem Datenträger (auch USB-Stick) einzurichten.

datenstick.php   24.04.2008


14.2 Update Programme und Dateien - p021.

Doku: update_dateien.php

Für das Sichern der Programme und Dateien meldet sich ein berechtigter Benutzer (mindestens Benutzerrecht 7) auf dem Ersatzserver an und wählt Programm p021. Dieses Programm fordert zunächst die Dateiliste vom Hauptserver an (dort Programm send_file.php) und stellt sie den eigenen Dateien gegenüber. Dateien mit gleicher Prüfsumme sind aktuell (grün dargestellt), die anderen rot.

Achtung:   Dateien sind für alle Mandanten (Veranstaltungen) gleich. Das Sichern von Dateien ist ein Eingriff in das Gesamtsystem, auch andere Mandanten müssen nun mit den neuen Programmen und Dateien arbeiten.


14.3 Update Daten - p022.

Doku: update_datenbank.php, update_ersatzserver.php

Für das Sichern der Daten eines Mandanten (owner) meldet sich ein berechtigter Benutzer (mindestens Benutzerrecht 7) auf dem Ersatzserver an und wählt Programm p022. Dieses Programm fordert die Namen und den Stand der Datenbank-Tabellen vom Hauptserver an und stellt sie den eigenen Tabellen gegenüber.

Als "Stand" gilt der Tag des zuletzt bearbeiteten Satzes dieses Mandanten in dieser Tabelle: max(last_modified).

Bei der inkrementelle Sicherung (schnell) werden nur die Datensätze (table_rows) vom Hauptserver gezogen, die diesen Tag (last_modified) oder aktueller haben. Problem 2014: Auf dem Hauptserver wurden die Slots von 2013 kopiert, sie haben einen "alten" last_login von 2013 und können deshalb nicht gesichert werden.

Es können nur Daten des eigenen Mandanten "gezogen" werden. Ausnahme: Die kleinen Tabellen tm_owner (Nennung aller Mandanten) und tm_user (Nennung aller Benutzer). Nachdem die Tabelle tm_user gezogen wurde, ist ein neues Login nötig, da das laufende Login überschrieben wurde. Das neue Login kann sich aber auch auf einen anderen Mandanten beziehen, zum Beispiel die neue Veranstaltung.


14.4 Restore.

Um Daten vom Ersatzserver zurückzuholen, gibt es keine speziellen Programme.

Der Administrator macht den Ersatzserver zum Hauptserver und den Hauptserver zum Ersatzserver. Nun werden Programme, Dateien und Daten wie beim Update gezogen.

Je nach Umfang des Schadens kann es sinnvoller sein, den Hauptserver neu aufzusetzen. Dafür sind Programme und Dateien per FTP zu übertragen und die Datenbank mit dem Standardprogramm myphpadmin neu aufzubauen.


15. Kundenserver bfp-forum.de. 2016-03-16

Messeplan: Lageplan der Stände und Räume (auch für Smatphone)

Besucher konnten zum Forum 2015 Kontakt- und Eventwünsche in einem Formular anklicken. Die Wahl ging per Mail an das Eventteam, wurde gelesen und am Bildschirm wieder eigegeben. Diese Mail löste das Fax mit dem Wunschzettel ab.

Zum Forum 2016 wird der Kundenserver bfp-forum.de eingerichtet mit wenigen Daten von Ausstellern und Besuchern. Aussteller und Besucher erhalten eine Mail mit ihrem Zugriffscode, der bei Neuanlage des Adress-Stammsatzes per Zufall generiert wird.

Gibt ein Aussteller seinen Zugriffscode ein, sieht er die Besucher-Firmen (nicht die einzelnen Kollegen), ein Besucher sieht die Aussteller-Firmen.

Aussteller wählen Besucher: In mehreren Zeitfenstern können Aussteller die inzwischen importierten und neu erfassten Besucher sehen und per Klick ihre Gesprächspartner wünschen. Jeder Klick erzeugt auf dem Kundenserver in der DB-Tabelle 'kontakte' sofort per Ajax einen Kontaktsatz mit der Priorität 3 (Aussteller-Wunsch). Aussteller können nicht sehen, von welchen Kunden sie gewünscht werden.

Besucher wählen Aussteller: Sie sehen die Aussteller-Wünsche und können die bestätigen oder ignorieren. Und weitere Aussteller wünschen. Im in der DB-Tabelle 'kontakte' wird die Pri0rität 1 (Besucherwunsch) notiert.


16. Datenstick

Um Programme, Medien (Bilder) und Daten durch Administratoren (User) zu sichern, ist ein zusätzlicher Ersatzserver auf einem USB-Stick einzurichten. Die Datensicherung erfolgt dann wie gewohnt vom Ersatzserver tm3.osmer.de

Datenstick


Logo_tm3 Idee: Sabine Janssen, Hubert Laininger.   Software: Karl-Heinz Osmer www.osmer.de